Da hängt zwar ein riesiger Werbeschriftzug in der gläsernen Bahnhofshalle.
Seinen Strom aber bezieht der Berliner Hauptbahnhof wohl nicht vorrangig von dem berüchtigten schwedischen Energieriesen, sondern scheinbar auf gänzlich andere Weise.
1.700 m² des Glasdaches sind mit Solarzellen bedeckt. Klingt viel, liefert aber tatsächlich nur 2% des
Stromverbrauchs des Bahnhofsgiganten – bei all der Leuchtreklame im Gebäude durchaus verständlich.
Darum müssen andere Stromerzeuger her:

Diese Käfige hängen jeweils am Ende eines jeden Bahnsteigs in der Tiefebene.
Lässt die Bahn hier etwa ganz unauffällig und inoffiziell Goldhamster die Energieversorgung übernehmen?
Offensichtlicher ist da schon, dass der Bahnhof die Windenergie für sich nutzt..

Er fängt den Wind mit seinen Lüftungsklappen! :-)
Auch sonst ist er ein umweltfreundliches Bauwerk:

Er züchtet sich sogar eigene Pflanzen heran! :-)
Ein Gewächshaus im wahrsten Sinne …








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