Demnächst ist wohl der Boden zu… zu glatt, die Treppen zu steil, die Decke zu niedrig (ach nein, das hatten wir schon) – und dass sowas um Gottes Willen nicht auch bei Stuttgart 21 passiert!
Wenn der Berliner Skandalbahnhof nicht wäre, hätte so manche/r Märchenonkel/-tante wohl ein echtes Problem.
Und woran würden die S21-Hysteriker wohl sonst ihre Mythen und Drohkulissen demonstrieren? Es sähe finster aus in Deutschland.
(GMP gehört unbedingt noch das Bundesverdienstkreuz verliehen, denn mit diesem Bahnhof haben sie Opium fürs Volk geschaffen…)
Der HBF (Berlin) hat insgesamt ACHT Eingänge (inbegriffen ZWEI Haupteingänge). Das allein scheint viele Mitbürger zu überforden.
Ich gebe zu, dass es ungewöhnlich ist, dass ein Hauptbahnhof ZWEI Haupteingänge hat, und dass es verwirrend sein kann. Aber andererseits ist es eine Erleichterung, gerade in einer Stadt wie Berlin, dass sich nicht alles staut an einem einzigen Ein-/Ausgang.
Höhenangst: Ich bin selbst davon betroffen. Meine ersten Eindrücke vom HBF waren daher auch sehr zwiespältig. Am “hefitigsten” fand ich die Panoramaaufzüge. Aber nun habe ich mich daran gewöhnt. Und der restliche Teil des Gebäudes macht mir auch keine Probleme mehr. Wenn ich merke, dass mir die “Tiefenwirkung” zu Viel wird schaue ich einfach nicht am Geländer herunter (das praktiziere ich auch in verschiedenen Einkaufszentren – mit Erfolg!). Ich als “Höhenphobiker” habe eine Antenne für Gleichgesinnte. Im HBF habe ich bisher nur spärlich welche bemerkt.
Der Bahnhof überfordert generell. Die nächste Geschichte liegt auch schon bereit:
12 Minuten sind für manchen nicht ausreichend, um ganz normal von “tief” nach “hoch” zu gelangen – ohne Handicap, ohne Aufzug. Selbst auf dem längstmöglichen Weg in diesem Bahnhof kann man gar nicht so lange brauchen, ohne zwangsläufig an einer Treppe vorbei zu kommen, die nach oben führt. Es sei denn, man läuft in Zeitlupe. Die Person gab aber an, “gerannt” zu sein, und einen Aufzug hat sie auch nicht gefunden…
Langsam wird es ja wirklich peinlich.
Geschrieben von Sycamore | August 30, 2011, 20:24Es geht eben immer noch ein bisschen abstruser.
Demnächst ist wohl der Boden zu… zu glatt, die Treppen zu steil, die Decke zu niedrig (ach nein, das hatten wir schon) – und dass sowas um Gottes Willen nicht auch bei Stuttgart 21 passiert!
Wenn der Berliner Skandalbahnhof nicht wäre, hätte so manche/r Märchenonkel/-tante wohl ein echtes Problem.
Und woran würden die S21-Hysteriker wohl sonst ihre Mythen und Drohkulissen demonstrieren? Es sähe finster aus in Deutschland.
(GMP gehört unbedingt noch das Bundesverdienstkreuz verliehen, denn mit diesem Bahnhof haben sie Opium fürs Volk geschaffen…)
________________________________
Geschrieben von central station | August 31, 2011, 10:49Der HBF (Berlin) hat insgesamt ACHT Eingänge (inbegriffen ZWEI Haupteingänge). Das allein scheint viele Mitbürger zu überforden.
Ich gebe zu, dass es ungewöhnlich ist, dass ein Hauptbahnhof ZWEI Haupteingänge hat, und dass es verwirrend sein kann. Aber andererseits ist es eine Erleichterung, gerade in einer Stadt wie Berlin, dass sich nicht alles staut an einem einzigen Ein-/Ausgang.
Höhenangst: Ich bin selbst davon betroffen. Meine ersten Eindrücke vom HBF waren daher auch sehr zwiespältig. Am “hefitigsten” fand ich die Panoramaaufzüge. Aber nun habe ich mich daran gewöhnt. Und der restliche Teil des Gebäudes macht mir auch keine Probleme mehr. Wenn ich merke, dass mir die “Tiefenwirkung” zu Viel wird schaue ich einfach nicht am Geländer herunter (das praktiziere ich auch in verschiedenen Einkaufszentren – mit Erfolg!). Ich als “Höhenphobiker” habe eine Antenne für Gleichgesinnte. Im HBF habe ich bisher nur spärlich welche bemerkt.
Geschrieben von Jan-Peter | August 31, 2011, 23:41Der Bahnhof überfordert generell. Die nächste Geschichte liegt auch schon bereit:
12 Minuten sind für manchen nicht ausreichend, um ganz normal von “tief” nach “hoch” zu gelangen – ohne Handicap, ohne Aufzug. Selbst auf dem längstmöglichen Weg in diesem Bahnhof kann man gar nicht so lange brauchen, ohne zwangsläufig an einer Treppe vorbei zu kommen, die nach oben führt. Es sei denn, man läuft in Zeitlupe. Die Person gab aber an, “gerannt” zu sein, und einen Aufzug hat sie auch nicht gefunden…
Geschrieben von central station | September 1, 2011, 11:26