Wer sich während der (U-)Bahnfahrt in ein Buch vertieft, der kann schon mal versehentlich seine Station verpassen. Vorteilhafter ist da schon die “Kanzlerbahn”, denn diese pendelt derzeit nur zwischen drei Bahnhöfen. Hier kann man sich im Winter nicht nur prima aufwärmen, es lässt sich mit ein paar Hin- und Herfahrten auch wunderbar etwas Wartezeit überbrücken, die man ansonsten im zugigen Bahnhof verbringen müsste. Und nebenbei kommt man auch endlich mal dazu, den spannenden Krimi zu Ende zu lesen.








Immerhin etwas, das Sinn macht an dieser Linie.
Geschrieben von Reisender | November 29, 2011, 22:32Die “kleine U-Bahn” mit ihren derzeit nur drei Stationen macht sehr viel Sinn:
Viele Touristen nutzen sie – und auch einige “alteingesessene” die sich den Trubel beim Umsteigen im überquellenden Bhf Friedrichstraße ersparen wollen wenn sie zum HBF oder zur Stadtbahn möchten.
Geschrieben von Natascha | November 30, 2011, 00:19In der Tat: Dort kann man sich zwischenzeitlich mal aufwärmen im Winter. Interessant sind auch die Gespräche der Fahrgäste.
Neulich kam in einem Dialog etwas wie “Winzubahn”, weil sie nicht nur klein mit zwei Wagen fährt sondern auch die Linie selbst kurz ist.
Geschrieben von Fehim Meholi | Dezember 5, 2011, 21:36Und die Bahn ist noch super sauber, wie ein Ausstellungsstück!
Geschrieben von waldnase | Februar 15, 2012, 14:05