Kaffee-Dilemma am Hauptbahnhof:
Die beliebteste Kette bietet keine Sitzgelegenheit, die zweitbeliebteste schon, aber dafür schlechten Kaffee.
Als Kompromiss wird aus “to go” einfach “to bring” gemacht. Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft.
Kaffee-Dilemma am Hauptbahnhof:
Die beliebteste Kette bietet keine Sitzgelegenheit, die zweitbeliebteste schon, aber dafür schlechten Kaffee.
Als Kompromiss wird aus “to go” einfach “to bring” gemacht. Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft.
Was ist da jetzt blöd/falsch, wo ist das? Mehr Infos! :D
Geschrieben von Guido Rieck | Januar 23, 2012, 10:53Mit Starbucks-Bechern im Dunkin Donuts sitzen. :-) Sry, dachte das waere eindeutig erkennbar.
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Geschrieben von central station | Januar 23, 2012, 10:59Ich hätte nie gedacht, das man in Berlin mit Pappbechern ein Geschäft machen kann.
Das der Kaffee dort nicht schmeckt, da haben sie recht. Da gehen bestimmt nur Amis rein.
Geschrieben von berlioz1935 | Januar 28, 2012, 04:01